Aktuelle Meldungen

Integriertes Gemeindeentwicklungskonzept (IGEK)

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Einheitsgemeinde Stadt Kalbe (Milde),

für das integrierte Gemeindeentwicklungskonzept, kurz IGEK, wird Ihre Hilfe benötigt.

 

Für detailliertere Informationen lesen Sie bitte folgendes Anschreiben des Bürgermeisters.

Der Fragebogen soll dazu bis zum 30.06.2018 bei Ihrem jeweiligen Ortsbürgermeister oder bei Herrn Kölsch, Zimmer 22 im Rathaus, abgegeben werden.

Dieser liegt auch im Sekretariat des Rathauses, in den Kindertagesstätten (Märchenland- Kalbe (Milde), Knirpsenland- Jeetze, Waldspatzen- Brunau, Zwergenland- Badel, Zwergenland- Kakerbeck) und in den Grundschulen Kalbe (Milde) und Brunau aus.

Pfarrbereich Fleetmark-Jeetze ab 01.04.2018 neu besetzt

Der Pfarrbereich Fleetmark-Jeetze, der auch die Ortsteile Brunau, Plathe, Vienau, Dolchau, Mehrin, Beese, Jeetze, Siepe, Packebusch und Hagenau umfasst, ist seit dem 01.04.2018 neu besetzt.

Maria Buro und Dietrich Eichenberg werden diesen Pfarrbereich betreuen.

Sie sind ab sofort unter:

Pfarrer im Pfarrbereich Fleetmark-Jeetze

Lindenplatz 1a

39619 Arendsee OT Fleetmark

(0178) 70 454 16, dietrich.eichenberg@gmail.com

(0177) 87 393 06, maria.buro@gmx.de

zu erreichen.

Wertstoffhof in Kalbe (Milde)

 

 

 

 

 

 

Der Wertstoffhof befindet sich hinter dem Rathaus, Schulstraße 11 in 39624 Kalbe (Milde).

Dort können Grünabfälle, Haushaltsgeräte, Elektronikschrott und Altkleider jeweils mittwochs von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr und samstags von 8.15 Uhr bis 12.00 Uhr abgegeben werden.

Investitionsförderung im ländlichen Raum

Unter folgendem Link Elektronischer Agrarantrag in Sachsen-Anhalt (ELAISA) Investitionsförderung ländlicher Raum – Leerformulare und Verfahrenshinweise finden Sie Anträge für verschiedene Förderprogramme, insbesondere für die Dorferneuerung und die touristische Infrastruktur.

Ein wichtiger Aspekt bei der Antragsauswahl sind die Auswahlkriterien. Im Formular „Anlage – Erklärung Antragsteller“ bzw. „Anlage – Erklärung Antragsteller/Tourismusverband“ werden die entsprechenden Auswahlkriterien abgefragt.

In den  jeweiligen Merkblättern (1. Aufruf 2018) werden die Auswahlkriterien erläutert.

Immobilienportal KIP

Das Projekt “Luxus der Leere” thematisiert die Altmark mit ihren leerstehenden Häusern, ungenutzten Grundstücken und verfallenen Industriegeländen. Aufgrund der interkommunalen Zusammenarbeit entstand ein Katalog mit etwa 1000 leerstehenden Immobilien der Region. Mit Hilfe des Projekts sollen die leerstehenden Immobilien eine neue Nutzung finden.

Für weitere Informationen steht Ihnen www.luxusderleere.de  zur Verfügung.

Darüber hinaus können Sie im KIP Immobilienportal gezielt nach Immobilien suchen.

Hinweis: Beleuchtungssanierung Turnhalle Kalbe (Milde)

Die Sanierung der Beleuchtung der Turnhalle an der Feldstraße in Kalbe (Milde) wurde gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Im Zeitraum von Juni- August 2017 wurden die vorhandenen Anbauleuchten in der Kalbenser Turnhalle demontiert, entsorgt und neue LED Sportstättenleuchten installiert, neu geregelt und gesteuert. Dieses Vorhaben ist unter dem Förderkennzeichen: 03K03198 geführt.

Aufgrund der Nationalen Klimaschutzinitiative, die dieser Förderung zu Grunde liegt, gilt folgendes: “Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionnen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zur konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.”

Weitere Informationen finden Sie unter [www.klimaschutz.de] beziehungsweise auf der Internetseite des Projektträgers Jülich .